Die Kardiologin und Medizinethikerin Dr. Ursula-Maria Fürst geht in diesem Beitrag der Frage nach, welche Entwicklungen in der modernen Medizin ein Sterben in Würde in Frage stellen. Sie spricht dabei auch Grenzfragen wie die Definition des Hirntodes und die Organspende an. Ihr Fazit ist, dass die Intention des behandelnden Arztes, der Ärztin immer die Linderung des Leidens sein muss, niemals die vorzeitige Beendigung des Lebens eines Menschen.

Autor: Fürst, Ursula-Maria
Erscheinungsjahr: 2018
Umfang: 2 Seiten
Medientyp: Fachbeitrag
In: Katechetisches Amt (Hg.): MITTEILUNGEN Zeitschrift der Religionslehrerinnen und -lehrer der Erzdiözese Salzburg. Menschenwürde bis zum Lebenende. 3/2018
Ort: Salzburg
Verlag: Erzdiözese Salzburg
Datenbank-ID: 2018-FÜR-0096