Als Folge künstlicher Befruchtungsmethoden fallen „überzählige“ Embryonen in den IVF-Labors an: Was soll mit diesen geschehen? Sollen diese unbegrenzt tiefgefroren werden, gezielt aufgetaut und vernichtet oder in der Stammzellforschung verwendet werden? Oder wäre eine Freigabe zur Adoption und Austragung durch eine Adoptivmutter ein Ausweg? Auf den ersten Blick scheint eine Embryoadoption ein vertretbarer Ausweg aus dem ethischen Dilemma – eine Freigabe einer solchen hätte jedoch auch gravierende Folgewirkungen. Dieser Artikel setzt sich ausführlich mit dieser Fragestellung auseinander.

Autor: Schmidt, Kerstin
Erscheinungsjahr: 2018
Umfang: 15 Seiten
Medientyp: Fachbeitrag
In: Raedel, Christoph (Hg.): Forum Ethik. Impulse zur Orientierung. 41
Ort: Gießen
Verlag: Institut für Ethik & Werte
Datenbank-ID: 2018-SCH-0048