Die Methode der Kryokonservierung (Schockfrieren) von Eizellen oder Eierstockgewebe wurde ursprünglich für junge Krebspatientinnen entwickelt, um ihre Keimzellen vor einem Schaden durch die Krebstherapie zu schützen und ihnen später mit den konservierten Eizellen mittels künstlicher Befruchtung zu einem gesunden Kind zu verhelfen. Beim Social Egg Freezing wird diese Option eingesetzt, um bei gesunden Frauen aus rein sozialen Gründen „junge“ Eizellen für einen späteren Zeitpunkt zu konservieren.  
Diese so verheißungsvoll klingende Möglichkeit ist jedoch nicht ohne Nebenwirkungen und birgt diverse medizinische, soziale und ethische Probleme, auf welche der Autor im Detail eingeht.  
 
 

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Autor: Maio , Giovanni
Erscheinungsjahr: 2014
Umfang: 5 Seiten
Medientyp: Fachbeitrag
In: IMABE - Institut für medizinische Anthropologie und Bioethik (Hg.): Imago Hominis 1/2014. Spiritualität in der Medizin II . 21/1
Ort: Wien
Verlag: IMABE
Datenbank-ID: 2014-MAI-0041

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