Der kurze Beitrag über die Bedeutung der Hoffnung für Terminalpatienten betont die Verantwortung der Ärzte, durch kommunikative Kompetenz, Feingefühl und Einschätzungsvermögen zu erkennen, was jeder Patient zu tragen im Stande ist. Hoffnung zu vermitteln sei vereinbar mit Transparenz und realistischer Kommunikation über prognostische Wahrscheinlichkeitsaussagen. Die Ungewissheit als Teil jeder wahrhaftigen Aufklärung ermöglicht den Gestaltungsspielraum, der den heilsamen Raum der Hoffnung öffnet.

Autor: Kummer, Susanne
Erscheinungsjahr: 2019
Umfang: 1 Seiten
Medientyp: Online-Publikation
In: Bioethik aktuell. 08/ 2019
Ort: Wien
Verlag: IMABE – Institut für medizinische Anthropologie und Bioethik
Datenbank-ID: 2019-KUM-0142